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Die Flakgruppe Stuttgart oder wie schütze ich eine Stadt

Bereits 1938 haben die Arbeiten an der Luftabwehr im Stuttgarter Raum begonnen.

Durch die optimale Lage der Stadt in einem "Kessel" sprich dem Neckartal  und den Seitentälern Feuerbacher Tal, Nesenbachtal, Dürrbachtal, um die größten zu nennen, boten sich die Höhenlagen zum Stellungsbau geradezu an. Beim Stellungsbau kommt es vor Allem auf das "Schußfeld", die Überlagerung des Flugabwehrfeuers und den Tarnmöglichkeiten an. Auf das Tarnen der  Stellungen haben die Kommandeure den größten Wert gelegt. Fast alle Stellungen der Stuttgarter Flak waren daher umwallt (Erde mit Holz abgestützt) oder auch gemauert bzw betoniert.

 

 

Flakfeuer aus umwallter Stellung

 

Wichtig sind in einer Batteriestellung auch die Bunker für Umwertung, Mannschaften, Munition.

Gegen 1942 waren die Stellungen um Stuttgart komplett! Ein weitere Ausbau erfolgte im Frühjahr 1943, wobei die Stellungen im Norden und Westen der Stadt um weitere Geschütze ergänzt wurden.

Die Großbatterie Weilimdorf  wurde auf 16 Geschütze, die Nachbarbatterie Gerlingen auf 12 Geschütze. Die Stellungen im  Mühlbachhof, Kornwestheim auf 8 Geschütze ergänzt und mit einer Eisenbahnflakeinheit am Gleisdreieck (Kornwestheim) zusätzlich verstärkt.

 

 

Original Flaklagekarten Stellung Gleisdreieck Zazenhausen

 

 

 Objektschutz  Daimler Benz  III / 2 /858 und die II / 2/ 858

 

 

   Rare Aufnahme vom Flughafen Stuttgart Echterdingen vermutlich um1940!

    Bomben statt Koffer auf dem Vorfeld!

   Im Hintergrund einige Bomber vom Typ HE 111!

    Bilder von der Flakstellung auf dem Flughafengebäude kommen demnächst!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Luftschutzarchiv Baden Württemberg  | postanrolf@googlemail.com 0177 6150008