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Eine Stiftung soll die Reste künftig sichern – als Geschichts- und Naturdenkmal.

 

Ähnlich wie sein Gegenstück, die Maginot-Linie in Frankreich, sind noch zahlreiche Spuren dieses Bauwerks vorhanden. Sie sollen nicht nur erhalten bleiben, sondern in eine Stiftung überführt werden, die sich um die Sicherung des Baudenkmals kümmern soll. Das hat das Kabinett des Bundeslandes Rheinland-Pfalz in Mainz beschlossen.

 Quelle: Die Welt vom 5.2.2014

 

 

 

Bis zu 600.000 Menschen kamen zum Teil gleichzeitig an dieser riesigen Befestigungsanlage zum Einsatz, die sich über 630 Kilometer von der Schweizer Grenze bis in die Gegend von Kleve am Niederrhein hinzog. Errichtet wurden rund 14.800 Bunker, 5800 Unterstände für Artillerie, 2300 Kampfanlagen für Maschinengewehre und Panzerabwehrgeschütze sowie 1700 Beobachter-, Gefechts-, Munitions- und Versorgungs-Stände.

 

 

 

Der Westwall und die Schwarzwaldhöhenstellung wurden bereits vor 200 Jahren geplant !

Das ist kein Witz ! Bereits 1693 hat Markgraf Ludwig von Baden die Schwarzwaldlinie

zwischen Säckingen im Südwesten und Neckargmünd geplant und teilweise bauen lassen.

Diese Linie haben fränkische und schwäbische Soldaten mit nur 24 000 Mann gedeckt.

Natürlich schwieriges Gelände haben die Festungsbauer geschickt genutzt und die Schwarzwaldpässe

also die Übergänge mit großen sogenannten Schanzen verstärkt.Auch die Gegend um Ettlingen war bereits vor 200 Jahren durch Gräben und Schanzen gegen das Vordringen der Franzosen geschützt.

Daraus wurde in den 1937 Jahren der Ettlinger Riegel.

 

Privatbild ca 1940  Ort  unbekannt !   

 

 Bauwerk Nummer ??? am Ettlinger Riegel!

  Wer die Nummer kennt bitte hier .................ergänzen!

 

 Aha! Hausnummer 7   Die Drahtsperre vom Bundesvermögensamt war schon weg!Das hier kein Verdacht aufkommt!

  Hat da jemand nachgepinselt?Oder isch des echt?Also Wasserfarben waren das nicht!

Luftschutzarchiv Baden Württemberg  | postanrolf@googlemail.com 0177 6150008